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Cosi Tabellini

Das italienische Zinn

Philosophie

Der Name Cosi Tabellini steht für berühmte Handwerkskunst aus Zinn, Kristall und Keramik, die sich insbesondere durch ihre schlichte Eleganz auszeichnet. Dank seiner italienischen Wurzeln weiß Cosi Tabellini den international anerkannten italienischen Zinn für Ästhetik und Design zum Ausdruck zu bringen und jahrelange künstlerische Erfahrung sowie althergebrachte handwerkliche Techniken in ebenso klassische wie moderne Design-Objekte zu verwandeln, die sich auf wundervolle Art genauso in ein traditionell wie zeitgenössisch gestaltetes Zuhause fügen.

In einem umfangreichen Sortiment bietet Cosi Tabellini ganze Galadinner-Tafelsets oder aber auch klare Gebrauchsgegenstände für den Alltag, alles in ihrem schlicht-eleganten Stil.

Geschichte

Cosi Tabellini ist ein Familienunternehmen in der bereits dritten Generation.

„Die handwerkliche Geschichte von Cosi Tabellini geht zurück bis ins Jahr 1954, in dem der erste Handwerksbetrieb in Brescia gegründet wurde. In Brescia befindet sich auch heute noch unsere gesamte Produktion, vom Design bis hin zur Verpackung. Dies macht aus Cosi Tabellini die älteste Kunstschmiede für Zinn Italiens.“

Die Geschichte des Zinns selbst ist von Cosi Tabellen so erklärt:

„Das italienische Zinn (oder, besser gesagt, das italienische Hartzinn) erfreut sich einer alten handwerklichen Tradition, schon seit dem 18. Jahrhundert waren Gefäße und Geschirr aus diesem Material, das nicht so kostspielig wie Silber, aber genauso schön und auffallend war, allgemein in allen Haushalten in Gebrauch, von den wohlhabendsten bis zu den bescheidensten.

Der Zinnhandel begann mit den Phöniziern und Venedig übernahm das phönizische Erbe in dieser Tätigkeit, denn in seinen Hafen gelangten aus dem Mittleren Orient große Mengen dieses Metalls. Bis dann im 15. Jahrhundert das preiswertere Zinn aus den Bergwerken Cornwalls die Poebene erreichte, und somit die Märkte Zentraleuropas.“

Herstellung

Die derzeitigen Besitzer, Alberto und Daniela Tabellini, sind den originalen Herstellungsmethoden des Unternehmens treu geblieben und nutzen immer noch uralte Techniken des Handgießzinn. Dennoch entwickeln sie dabei stets das Design weiter und nutzen zusätzlich komplizierte Herstellungsprozesse. 

Sie haben das vielseitige Metall mit anderen lokal produzierten und hoch angesehenen Materialien kombiniert, so wie Brescisches rostfreies Stahl, italienische Keramiken und italienisches Kristallglas, so wie Europäischen Kirschbaum.

„Die Produktion erfolgt in einer begrenzten Stückzahl um sicherzustellen, dass es sich ausnahmslos um handgefertigte und von Hand veredelte Einzelstücke handelt, die so höchste Qualitätsstandards erfüllen.

Unsere Zinnlegierungen entsprechen zudem sämtlichen europäischen Standards für Lebensmittelsicherheit.“